Sommerball 2014

Eine wahrlich rauschende Ballnacht verbrachte eine große Teilnehmerzahl auf dem diesjährigen Sommerball der VARWL.
Nach dem herzlichen Empfang der Gäste durch I.I.D.D. Fürst Maximilian und Fürstin Marissa zu Bentheim – Tecklenburg, sowie unserer zweiten Vorsitzenden Baronin Gisela v. Weitershausen im Thüringischen Saal, wechselten die Ballgäste in die festlich gestaltete Rotunde des Grandhotels Petersberg bei Königswinter.

Aus Bayern bis Norddeutschland, einschl. Berlin, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Frankreich und der Schweiz folgten die Gäste gerne unserer Einladung. Der wunderbare Blick in das Rheintal von der exponierten Hochlage des Hotels auf dem Petersberg, im Naturschutzgebiet Siebengebirge, faszinierte die Ballbesucher immer wieder. Dieses Jahr erfreute die außergewöhnlich große Teilnahme der Jugend die Anwesenden sehr.

Hier geht unser Dank auch an unseren Jugendkoordinator Freiherr Moritz v. Weitershausen, der seine zahlreichen Gäste mit einem Eintanzabend in seinem Elternhaus auf das Ballwochenende einstimmte. Die interessante Führung am Samstag im Landesmuseum Bonn über die „Kelten im Rheinland“ rundete das Rahmenprogramm kulturell ab.

Nach launiger Eröffnungsansprache durch S.D. genoss die Ballgesellschaft ein vorzügliches Buffet bei angeregter Unterhaltung in angenehmer Atmosphäre.

Ein besonderer Programmpunkt überraschte unsere Ballgäste positiv: Der Auftritt eines sehr jungen und bereits stimmgewaltigen Gesangstalents. Sophie Schwerthöffer verzauberte mit der Arie „O mio babbino car“ aus der Oper Gianni Schicchi von Puccini und die englische Version aus dem Musical My Fair Lady „Ich hätt`getanzt, heut` Nacht“ war der stimmungsvolle Auftakt zu unserem anschließenden Eröffnungswalzer.

Bis zum Sonnenaufgang war die Tanzfläche überaus gut besucht und der motivierte DJ in seinem Element. Durchhaltevermögend fanden sich trotzdem noch über vierzig Gäste zu einem fröhlichen Katerfrühstück ein.

Für das Ballkomitee
Rolf v.Stawski

Jugendkoordinator
Freiherr Moritz v.Weitershausen